Die unterschiedlichen industriepolitischen Ansätze der USA, der EU und Chinas
Laissez-faire in den USA und Europa, gezielte Politik in China
Veröffentlicht: Juni 2024
In diesem kostenlosen Whitepaper vergleicht Aleem Ladak, ehemaliger Experte für vertikale Integration im Bereich Batterietechnik bei Tesla, die industriepolitischen Ansätze der USA und Europas mit denen Chinas in den letzten zwei Jahrzehnten und gibt Empfehlungen für die USA, wie sie ihren Rückstand aufholen und mit China konkurrieren können.
Konkret untersucht der Bericht, wie China in den 2000er Jahren die Industriepolitik nutzte, um die Schwankungen der Metallpreise für inländische Hersteller einzudämmen, und sich in den folgenden zehn Jahren in nachgelagerte Bereiche vorarbeitete, wodurch es sich einen großen Vorsprung in strategischen, metallintensiven Branchen wie Elektrofahrzeugen und Batterien verschaffte.
Die Studie untersucht die jeweiligen Maßnahmen der USA und der EU – nämlich den „Inflation Reduction Act“ und den „Critical Raw Materials Act“ – und beleuchtet die vermeintlichen Vorteile und Nachteile der einzelnen Maßnahmen, die politische Entscheidungsträger im Auge behalten sollten.
„Ähnlich wie in China reichen auch die Vorräte der USA und der EU an wichtigen Batteriematerialien nicht aus, um den künftigen Bedarf zu decken. Die USA werden nicht nur auf Lieferungen von bestehenden Freihandelspartnern angewiesen sein, sondern wahrscheinlich auch auf Lieferungen aus weiteren Ländern, mit denen derzeit keine Freihandelsabkommen bestehen.“
– Aleem Ladak, ehemaliger Tesla-Mitarbeiter | Experte für die Lieferkette von Batteriemetallen bei Adamas Intelligence
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